WOHNUNGSBESICHTIGUNGEN IN ZEITEN VON CORONA

Bis zum Ende der Frühjahrsferien in Hamburg war das Coronavirus noch weit weg. Doch plötzlich war es auch bei uns angekommen und die Welt drehte sich von links nach rechts.
Während sich ein Großteil der Angestellten in Deutschland ins Homeoffice zurückziehen konnte, hatte ich diese Möglichkeit nicht. Ich bin bei der HARABAU zuständig für die Wohnungsvorabnahmen und -endabnahmen. Dafür muss ich vor Ort bei unseren Mitgliedern und in ihrer Wohnung sein.
Meine Abwehr waren somit der Mund- und Nasenschutz sowie in den Wohnungen Handschuhe – und das Verständnis der Mitglieder. Zuerst war das für alle Beteiligten sehr ungewohnt. Die Mitglieder folgten mir in kleinste Räume oder streckten mir erwartungsvoll die Hand entgegen. Doch das übliche Händeschütteln, um die Mitglieder freundlich zu begrüßen, war nicht mehr erlaubt, ein freundliches Lächeln unter der Maske kaum zu erkennen.
Inzwischen hat sich das Ganze eingespielt: Die Mitglieder halten den erforderlichen Abstand ein und versammeln sich nicht mehr mit der ganzen Familie. Auch das Tragen des Mundund Nasenschutzes ist inzwischen für alle selbstverständlich. Danke, dass Sie unsere Maßnahmen unterstützen.
Bleiben Sie gesund! Ihre Patricia Wolter